cook'n'art — Rezepte, Kochen und Kunst

cook‘n’art

Marokkanische Hähnchen Tajine

von Cornelius

Zutaten:

2 Esslöffel Butter

6 Esslöffel Olivenöl

2 Teelöffel Paprikapulver

40 Tropfen  “Ingwer pure”

½ Teelöffel schwarzen Pfeffer

1 Hähnchen zerlegt (ca. 1300 g)

1 Zwiebel gehackt

¼ Liter Geflügelfond

8 Safranfäden

1 Bund Koriandergrün

1 Bund glatte Petersilie

1 Esslöfel Zitronensaft

1 eingelegte Zitrone (citron confit)

1 Dose Artischockenherzen

Zubereitung:

Eingelegte Zitronen sind für den authentische Geschmack dieser ungewöhnlichen Tagine unerlässlich.In der marokkanische Küche nimmt man für dieses Gericht am liebsten frische kleine Artischocken, die zuvor gekocht, gestutzt und vom Heu befreit werden. Diese können aber gut durch Artischockenherzen aus der Dose ersetzt werden.

Den Backofen auf 200°C vorheizen. In einem Bräter oder einer Tagine die Butter zerlassen, das Olivenöl  hinzugeben. Nun die Hähnchenteile hineinlegen, anbraten und mit dem Paprikapulver,  “Ingwer pure”  und dem Pfeffer würzen. 1-2 Minuten leicht weiter braten, bis das Fleisch von den Gewürzen gut überzogen ist, ohne dass die Gewürze anbrennen. Das Koriandergrün und die Petersilie zusammenbinden und mit der Zwiebel, dem Fond und dem Safran zufügen. Den Bräter fest verschließen und das Gericht 50-55 Minuten in den warmen Ofen geben.

Aus dem Ofen nehmen, das Fleisch in eine ofenfeste Form geben, die Sauce bleibt im Topf. Die Petersilie und das Koriandergrün herausnehmen. Den Ofen auf 80°C herunterschalten und das Fleisch darin warm stellen.

Die Sauce auf dem Herd zum Köcheln bringen. Den Zitronensaft, Fruchtfleisch der eingelegten Zitrone und die Artischocken zufügen.Vorsichtig 4-5 Minuten unter Rühren erhitzen. Die klein geschnittene Zitronenschale behutsam unter die Sauceheben.

Die Hähnchenteile auf eine Servierplatte schichten, mit den Artischocken umkränzen und die Sauce darüber schöpfen. Mit etwas Koriandergrün garnieren und mit warmem Brot servieren.

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Du armer Inder!

von Cornelius

Manchmal ist wirklich keine Zeit, dennoch möchte man etwas leckeres essen. Es gibt so wunderbare Resteessen die schnell gehen. Armer Ritter zum aufbrauchen von Altbrot. Mir ist das zu süß. Daher habe ich für mich den armen Inder erfunden. Funktionieren tut er genau wie der arme Ritter. Man nimmt eine Scheibe altes Brot und schlägt ein Ei mit etwas Sahne auf. Gewürzt wird mit Salz, weißem Pfeffer, Curry etwas Ingwer dazu reiben. Wer keinen frischen Ingwer zur Hand hat, kann auch “Ingwer pure” benutzen. Das ist ein Ingwerextrakt im Fläschchen, den es in der Apotheke zu kaufen gibt. Ein paar Tropfen reichen, denn der Geschmack ist intensiv und auch die Wirkung von Ingwer ist gewährleistet. Das allerbeste ist, das “Ingwer pure” nicht mit Alkohol verpanscht ist. Doch zurück zum armen Inder. Lecker ist es auch wenn mann etwas Petersilie oder Schnittlauch beifügt. Dann wird das Brot in der Flüßigkeit gebadet bis es sich schön vollgesogen hat. Nun das ganze in eine Pfanne mit erhitztem Fett und von beidenSeiten gut ausbacken. Das nicht aufgesogene Ei gieße ich direkt immer noch auf das in der Panne befindliche Brot.

Zum armen Inder passt ein frischer Salat, zum Beispiel aus Cherry-Tomaten. Alternativen wie armer Italiener oder armer Marokkaner sind je nach Würzung natürlich auch möglich. Ein schnelles , leckeres Gericht.

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Sweet, red and delicious!

Per Portion
von Cornelius

Spargel ist eines der herrschaftlichsten Gemüse und er gibt wesentlich mehr her als ihn nur zu kochen. Ich brate ihn z.B. gerne in Olivenöl um ihn zum Schluss zu karamellisieren. Richtig spannend wird es wenn man ihn mit dem wunderbar rauchigen Ahornsirup karamellisiert, ihn dann aus er Pfanne nimmt und in dem erzeugten Sud Cherrytomaten anziehen lässt. Diese gibt man dann über den Spargel und erhält so eine wunderbar leichte Spargelvariante ohne Butter oder Sauce Hollondaise. Ergänzt wird dieses Gericht durch gebratene Hühnerbrüste im Gewürzmantel. Ohne die Hühnerbrust eignet sich das Gericht auch wunderbar als Vorspeise.

Zutaten:
ca. 5-7 mitteldicke Stangen weißen Spargel
ca. 10 Cherrytomaten
Ahornsirup
Salz (für Spargel und Tomaten)
schwarzen Pfeffer (nur für die Tomaten)

eine Hühnerbrust
eine Mischung aus verschiedenen Pfeffersorten, Koriandersamen, Senfkörner (alles zusammen zerstoßen)
Salz erst nach dem Braten zufügen

Dazu schmeckt Ciabatta und ein frischer Weißwein

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Entschleunigung

Hier nun das 1. Rezept zum cook’n'art-Menue die Vorspeise von Michael Weber, Linguine in Mascarpone-Orangen Sauce:

Zutaten:

500 gr. Linguine

200 gr. Mascarpone

2 Orangen

Parmesan

Pfeffer

Salz

Man nehme die Mascarpone und rühre sie mit dem Saft, der beiden zuvor ausgepressten Orangen, zu einer Sauce zusammen. Nun geben wir die noch heißen Linguine, die wir zuvor in altbekannter Art und Weise gekocht haben, zu der kaltangerührten Sauce hinzu und vermengen alles miteinander. Als nächsten schmecken wir dies alles noch mit Salz und Pfeffer ab und geben nach belieben Parmesan hinzu. 

Dazu passt gut auch Carpaccio vom angeräucherten Thunfisch, der vorher mit Orangensaft  und Olivenöl gebeizt wurde oder auch, ebenso behandelter, geräucherter Lachs.

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cook’n'art Menü bei SlowFood

Eine Veranstaltung  der besonderen Art. 

Am Samstag, dem 24. Januar 2009 trafen sich Mitglieder und Freunde des SlowFood-Conviviums (Gruppe) Bielefeld / Ostwestfalen-Lippe, zu einem ganz besonderen Event, im Restaurant „FabrikArt“ in Bielefeld. Vorgestellt wurde, parallel zu einem 3 Gänge  Menü, Arbeitsweise und Arbeit von 3 Künstlern.

Die Künstler hatten festgelegt, was während Ihres Vortrages verspeist werden sollte. P. Cornelius Rinne, SlowFood-Mitglied und Betreiber dieser Seite, führte durch den Abend und gab einen Überblick wie es zu „cook’n’art“ kam.

Die Künstler der VeranstaltngDie Künstler und der Moderator der “cook’n'art”-Menü-Veranstaltung von links nach rechts Michael Weber, Hermann Fischer, Udo Michaelis und P. Cornelius Rinne

Die Vorspeise, Linguine in einer Mascarpone-Orangen Sauce, präsentierte der Wittener Maler Michael Weber, der im Dialog mit P. Cornelius Rinne, anhand des von ihm speziell für den Abend geschaffenen abstrakten Bildes „Entschleunigung“, die Prozesse bei der Entstehung eines Werkes erläuterte. Neben den rein technischen Vorgängen berichtete er auch von den Gedanken, die ihn während der Tage der Entstehung begleiten, von den Ideen, die sein Handeln bestimmen, aber auch von den Banalitäten und Alltäglichkeiten, die einem immer wieder während des Malens durch den Kopf schießen. Beide verwiesen aber auch darauf, dass nach Abschluss eines Werkes, dieses dem Publikum für eigenes Erfahren und für eigene Prozesse übergeben wird. So sagte Weber: „Ein Musikstück ingt, in jedem einzelnen von uns, ja auch die unterschiedlichsten Dinge zum  Schwingen.“

Wie zum Beweis ergriff Udo Michaelis aus Halle, wehrend des Hauptgangs, „Dorade und Gemüse in Alufolie gegart mit rosa Schaum und Seehasenkaviar“, die akustische Gitarre und gab unplugged Interpretationen von Liedern der 70er, wie „lucky man“ oder die Langversion von „stairways to heaven“, zum besten. Viele der Anwesenden mussten Mitsummen und allen kamen eigene Erinnerungen und Gefühle ins Gedächtnis. Dieses direkte Erleben bestätigte das vorher gesagte.

Zum Dessert, Zuccotto, ergriff Hermann Fischer aus Bielefeld das Mikrofon. Er erläuterte zunächst, dass er, da er es nicht aussprechen konnte, Zuccotto in der Kindheit „Bobo“ genannt hat. Dies Neubenennen tat er gern und erfand so die unterschiedlichsten Begriffe. Nachdem dies geklärt war, las er, unter großer Zustimmung der Anwesenden, einige seiner Geschichten, über den Besuch in einem italienischen Feinkostladen, Gourmettempel, Selbstgespräche. Manch einer fragte sich, woher er so ähnliche Gedanken wie die eigenen formulieren konnte.

Sowohl die Teilnehmer, wie auch die Künstler, gaben ihrem Spaß, dem Gewinn an neuen Eindrücken, der Inspiration und der Freude dabeigewesen zu sein Ausdruck. Eine Anwesende formulierte es so: „Dank für den schönen Abend mit gelungenem Konzept. Ich habe viel Spaß gehabt.“

Die Rezepte werden in kürze auch bei cook’n'art veröffentlicht.

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III: Spargel, Jakobsmuscheln und Vinaigrette

von Cornelius

Der Frühling kommt, die Bäume werden gewalttätig und in einigen Gegenden fängt ein unterirdisches Gemüse an sich zu bewaffnen. Höchststrafe Kochen mit einer Sauce Hollondaise, Kartoffeln und eventuell Schinken.
karamelisierter Spargel
Das geht aber auch anders. Grillen des Spargels hat sich ja, von Süden kommend, unterdessen schon durchgesetzt, aber irgendwie wird das nach dem dritten Mal auch langweilig.

Da kam mir so eine Idee. Spargel in die Pfanne, in Olivenöl anrösten, nur mit etwas Salz.Doch woher kommt dann die kontrastierende Süße? Richtig, karamellisieren und als Highlight etwas Sesam. Dann noch eine Vinaigrette mit Ei, etwas Senf und Kapern. Etwas zusätzliches Eiweiss könnte auch nicht Schaden, also noch  ein paar Jakobsmuscheln.

Zutaten:

Pro Person für den Spargel:
5 mitteldicke Stangen Spargel
Olivenöl, Salz, brauner Rohrzucker
ca. ein Esslöffel Sesam

Den Spargel normal schälen und in etwas Olivenöl in der Pfanne anbraten. Dann Salzen und den Spargel, bei kleiner Hitze in der nun verschlossenen Pfanne gar ziehen lassen. Wenn der Spargel durch ist den Zucker darüber streuen und warten bis dieser beginnt zu karamellisieren. Jetzt den Sesam darüber streuen und nur noch kurz durchdrucken. Schon fertig.

Für die Jakobsmuscheln:
2 Stück pro Person
Salz, Pfeffer und Olivenöl

Muscheln Pfeffern und in etwas Olivenöl anbraten. Wenn diese eine leichte Bräune auf beiden Seiten angenommen haben. Jede Seite salzen und ihnen noch eine kurze Watschen mit Hitze geben.

Die Vinaigrette für ca. 6 Portionen:
Ein hartgekochtes
Ein halber Tee-Löffel Senf
3 Esslöffel Weißweinessig oder weißen Balsamico
etwas Mineralwasser
1 Esslöfel Kapern
etwas Zucker, Salz, Pfeffer und Olivenöl

Das Ei pellen und mit eine Gabel zerquetschen. Senf und Zucker zufügen. Salzen und Pfeffern. Den Essig zufügen und alles gut durchrühren bis sich Salz und Zucker aufgelöst haben. eventuell etwas Mineralwasser zufügen, damit sich ein zähflüssiges Gemenge ergibt. Jetzt Olivenöl zuführen und alles kräftig vermischen. Zum Schluss noch die gehackten Kapern unterheben — fertig.

Zu diesem Gericht reicht man ein Parisien oder Ciabatta. Ein gut gekühlter, frischer Weißwein unterstreicht die feine Note des Gerichtes.

 

Kategorie 06 Fisch, 07 Vegetarisches | 0 Kommentare »

Chilli con carne

für 6 Personen
von Lichterfelde

Zutaten:
1,2 kg mageres Rind
500 g Rindergehacktes
1 Gemüsezwiebel
6 Knoblauchzehen
2 Dosen gepellte Tomaten (in Stücken)
1/8 l Rinderfond
1 große Dose Kidney-Bohnen (oder 1 1/2 kleine)
Oregano frisch
Kreuzkümmel
Lorbeerblätter
4 EL Paprikapulver
1 EL brauner Zucker
Cayennepfeffer
1 Chilischote klein geschnitten

Lichterfelde #4-06

Rindfleisch abtrocknen und in 1 cm große Würfel schneiden. Olivenöl in großem, hohen Topf erhitzen. Fleisch und Gehacktes unter Umrühren anbraten. Salzen. Zwiebel und Knoblauch gehackt dazugeben. Tomatenstücke und Brühe hinzufügen. Alle Gewürze dazu geben.
Die Bohnen mit Saft dazugeben, umrühren und zugedeckt 1 Stunde schmoren.

Probieren und nachwürzen, besonders von den scharfen Sachen.

Mit Ciabatta servieren. Dazu einen trockenen Rotwein.

Kategorie 05 Fleischspeisen | 0 Kommentare »

Espresso-Kokosmilch-Creme mit Himbeeren

Ein erotisch-verführerisches Dessert

von Regina Stolzmann

Meine bevorzugten Bildthemen sind – die Menschen – mit ihrem Ausdruck, ihrer vielfältigen Erscheinung, ihrer individuellen Schönheit, ihren Veränderungen. Besonders die weibliche “Themengruppe” ist, da selber “Frau”, in meinen Arbeiten reich vertreten.

2007 ist für den Backmedia-Verlag, und die Zeitschrift: café solo, www.cafe-solo.info , eine Reihe von llustrationen entstanden, mit dem Thema Kaffee und Erotik, eine Verbindung, die seit ein paar Jahrhunderten in Bild und Wort bekannt ist und geschätzt wird. “Kommst Du noch auf einen Kaffee mit… ” kann ja auch viel mehr bedeuten, als der harmlose Wortlaut erst einmal sagt. Die Kaffee-erotischen Frauenbilder, sind in Mischtechnik hergestellt, von Hand gezeichnet, digital aufbereitet und als mehrfarbiger Pigmentdruck angelegt.

Hot Summer Kaffeträume von Regina Stolzmann

Zutaten (für 4 Personen):
150 g Vollmilch Kuvertüre
3 Blatt Gelatine
100 ml Kokosmilch
4 starke Espressi
400 ml Sahne
250 g Himbeeren
Kokosraspel, Kokoschips und Schokoladenraspel zum Garnieren

Zubereitung:
1. Kuvertüre im heißen Wasserbad schmelzen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Kokosmilch mit den Espressi verrühren.

2. Dann Espresso-Kokosmilch im heißen Wasserbad aufschlagen. Die Gelatine ausdrücken, mit der Kuvertüre unterrühren und die Creme in den Kühlschrank stellen.

3. Nach einiger Zeit die Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben.

4. Zum Servieren die Creme in hohe Dessertgläser füllen. Zum Verzieren kann man die Gläser vor dem Füllen zuerst vorsichtig in die Kokosmilch tauchen, und dann in Kokosraspel.

5. Einige der Himbeeren auf den Boden der Gläser verteilen, dann die Gläser bis zur Hälfte mit der Espresso-Kokosmilch- Creme füllen. Weitere Himbeeren auf die Creme geben und dann die restliche Creme darauf geben.

6. 2 – 4 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren mit Himbeeren, Kokoschips und Schokoraspeln garnieren und mit einem langstieligen Löffel servieren.

Kategorie 08 Nachspeisen | 0 Kommentare »

Tirolerspeck mit Birne

von Cornelius

Wenn man als Kind immer wieder nach Südtirol fährt und dort den vorzüglichen Speck schätzen lernt, entwickelt man eine besondere Sensibilität für dieses Thema. Ich saß jedenfalls neulich am Stammtisch eines Vereins, der sich für gutes Essen einsetzt und hörte mit halbem Ohr, wie eines der Mitglieder erzählt, dass es jetzt Tiroler Speck vertreibt.

Frech forderte ich ihn auf, doch bitte beim nächsten Mal ein paar Scheiben mitzubringen. Da zierte er sich, ließ sich aber meine Adresse geben und ein paar Tage später bekam ich zwei große Packungen zugesandt.

Verflucht wie sag ich denn nun nur Danke?

Klar mit einem Rezept und einem Bild, das dem Speck huldigt. Hier ist beides.

Tiroler Speck mit Birne

Zutaten (pro Person):
2 Scheiben Tiroler Speck
1 Birne
frischen Schnittlauch
Acceto Balsamico bianco
Olivenöl
frisch gemahlene Koriandersamen
schwarzen Pfeffer

Zubereitung: Als Vorspeise nehme ich eine ganze Birne pro Person, als Appetithappen reicht eine Birne für 4 Personen. Die Birne schälen, halbieren und eine Standfllche an der Außenseite erzeugen (überflüssiges Abschneiden). Das Kerngehäuse herausholen, sodass eine Vertiefung entsteht. Die Birnenhälften mit dem Koriander und dem Pfeffer bemahlen.

Die Vertiefung mit dem weißen Balsamico und Olivenöl auffüllen. Fein gehakten Schnittlauch darüber streuen und die Birnen entweder unter dem Speck verstecken oder präsent auf den Speck platzieren.

Wenn ich Appetithappen mache, viertel ich die Birne, bringe den Balsamico mit einem Zerstäuber auf und rolle die fertigen Birnenviertel in einer halben Scheibe Speck ein.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Kategorie 01 Appetithappen, 03 Vorspeisen | 0 Kommentare »

Tarte Normande

von Lichterfelde

Zutaten:
150 g Mehl
1 gehäufter EL Puderzucker
75 g salzige Butter
1 Eigelb
3 große Äpfel
Zitrone
Aprikosenmarmelade

Lichterfelde 03/06
Zubereitung:
Zuerst das Mehl aufs Backbrett häufeln, mit der gewürfelten Butter, dem Eigelb und dem Zucker mit den Fingern zu einem Teig verkneten. Sollte er so trocken sein, dass er sich nicht formen lässt, mit einigen Tropfen Wasser befeuchten. Zur Kugel formen und 1 bis 2 Stunden ruhen lassen.

Einen Tortenring von 26 cm Durchmesser auf ein Backblech legen, welches mit Pergamentpapier ausgelegt ist. Solche Tortenringe sind praktischer als die bei uns üblichen kompakten Tortenformen, weil sich der extrem dünne Teigboden leichter freilegen lässt.

Den vorbereiteten Teig 3 mm dick ausrollen (nicht dicker!), ums Nudelholz wickeln und auf dem Tortenring abrollen. Die Überhängenden Teigränder mit dem Nudelholz abschneiden, den Teig innen an den Rand des Rings drücken. Auf dem untersten Einschub des Backofens bei 180° 10 bis 15 Minuten vorbacken. So unverbindlich diese Zeitangabe ist, so unverbindlich auch die Temperatur. Sie hängt von der Qualität des Ofens ab. Der Teig sollte jedenfalls in dieser Zeit nicht braun werden, sondern nur so eben etwas Farbe annehmen.

Herausnehmen und eventuell aufgeworfene Blasen mit der Gabel einstechen. Das macht man beim Blindbacken normalerweise vorher, beim rohen Teig. Aber wenn der so dünn ist wie hier, kann es passieren, dass sich die Einstiche durchs Backen vergrößern und später den Obstsäften als unvorhergesehene Ausgänge dienen.

Inzwischen habe ich 3 große Äpfel geschält, geviertelt und in 3 mm dü¼nne Halbmonde geschnitten. Die lege ich jetzt sehr sorgfältig (damit es auch schön aussieht) wie Dachziegel im Kreis auf den Tortenboden. Mit den Äpfeln haben wir häufig Probleme. Die Massenzüchtung hat auch beim Obst zu Einheitsprodukten geführt, die zwar formvollendet sind und keine Flecken haben, aber oft genug mangelt es ihnen an Säure. Außerdem müssen sie fest, nicht mehlig sein. Die fehlende Säure ersetze ich, indem ich die Apfelscheiben vor dem Auslegen mit Zitronensaft beträufele. Dann brauche ich aber auch etwas mehr Zucker, vielleicht einen gehäuften Esslöffel. Der wird einfach über die ausgelegten Äpfel gestreut, darüber mit einem Pinsel flüssige Butter gestrichen, und das Backblech kommt wieder in den Ofen.

Diesmal wird allerdings nicht unten, sondern im obersten Drittel gebacken, zirka 30 Minuten. Nur wenig abkühlen lassen, mit Calvados begießen und warm servieren.

Bei der klassischen Version werden die Äpfel nicht mit Zucker bestreut, sondern nach dem Backen mit Aprikosenmarmelade oder Apfelgelee dünn bestrichen. Ist auch lecker. Und wenn Marmelade bzw. Gelee bereits vor dem Backen aufgestrichen werden, geschieht auch kein Unglück. Die Marmelade hat auch eine schützende Aufgabe: Sie verhindert, dass die Äpfel trocken werden.

Jedenfalls ist diese Apfeltorte mit ihrer Gesamthöhe von knapp 1 cm ein Dessert, das auch nach einem ausgiebigen Menü noch jeden Esser entzücken wird.

Kategorie 08 Nachspeisen, 09 Backwaren | 0 Kommentare »

Rote Beete als Gemüsebeilage

von Cornelius

Geht Ihnen das auch so, ständig das selbe Gemüse und man findet es echt langweilig. Mir schon und ich war echt überrascht, als ich auf einem Gänseessen mal nicht den üblichen Rotkohl als Beilage bekam. Statt dessen gab es Rote Beete als Gemüse. Da musste ich doch eine eigene Variante erzeugen. Das passt wirklich zu Vielem und gesund ist es auch noch. Hier also meine Variante…

Zutaten:
2 Rote Beete Knollen
1 Tasse Wasser
6 Esslöffel Acceto Balsamico
4 Esslöffel Zucker
1 Esslöffel Orangenblütenwasser
2 Lorbeerblätter
2 Teelöfel Salz
und Pfeffer

Zubereitung:
Die Rote Beete schälen und in Würfel oder auch in dünne Streifen schneiden (das ist zum Dekorieren oft schöner) und in einen Topf geben.

Ich hatte das Gericht mit in Würfel geschnittenen Rote Beete kennen gelernt und auch so zunächst in meiner Variante gekocht. Unterdessen bewozuge ich die ca 5/5 mm dicken Streifen. Das Salz darüber streuen. Ich nehme am liebsten Himalajasalz, wenn man Meersalz nimmt, etwas weniger. Frischen, schwarzen Pfeffer darüber malen. Nun den Zucker darüber geben und nacheinander den Acceto Balsamico, das Orangenblütenwasser und das Wasser darüber geben, die Lorbeerblätter zufügen und ca. 35 Minuten kochen lassen. Fertig.

Die Beilage ist wie gesagt eine gut Alternative zu Rotkohl.

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Geröstete Zucchinischeiben

von Martin Hirschhausen

Wir hatten uns getroffen, um zusammen zu kochen und zu essen, aber nicht einfach so, sondern, wie es sich für Kreative gehört, wollten wir auch eine kleine Dokumentation schaffen, Ablauf und Inhalt und ein Gefühl der Stimmung sollte festgehalten werden. Die Mittel — Zeichenstift und Digitalkamera. Das Subjekt in diesem Fall, die Vorspeise, geröstete Zucchinischeiben mit einer Farce aus Limettensaft, Olivenöl, Chilischote sowie geriebenem Ingwer und dazu Parmaschinken.

Gerröstete Zucchinischeiben

Und so geht es:

Zutaten für 6 Personen:
2 Zucchini
1 frische Chillischote
1 Limette
10 cl Olivenöl
ca 50 g frisch geriebenen Ingwer
einige Koriander Blätter
6 Scheiben Parmaschinken

Zubereitung:
Die Zucchini in dünne Scheiben längs aufschneiden. Das geht am Besten mit einem Käsehobel, klingt verrückt ist aber so. Diese Zucchinischeiben werden in einer beschichteten Pfanne ohne jegliches Öl kurz von beiden Seiten angeröstet, bis sie leicht karamellisieren. Dann werden pro Portion 3 Scheiben auf einem Teller ausgelegt so das sie sich nicht überdecken, da sie sonst weitergaren, was verhindert werden muss. Die Chili haben wir entkernt, ausgespült, ganz fein gewürfelt und in ein Schälchen gegeben. Obendrauf geben wir den Limettensaft und das Olivenöl und reiben den Ingwer dazu. Alles gut verrühren und auf die Zucchini träufeln. An den Rand legen wir nun die Parmaschinkenscheibe und verteilen ein Paar Korianderblätter auf den Zucchini.

Dazu ein kräftiges Baguette und einen frischen Weißwein.

Lecker und appetitanregend.

Kategorie 03 Vorspeisen | 0 Kommentare »

Errötende westfälische Bauernmagd

von Cornelius

Eigentlich sollte an diesem Abend Markus Bauchrowitz bei der Kochshow Cook-Mahl in Bielefeld kochen, er hatte auch das Menue zusammengestellt, aber manchmal kommt es Erstens anders, als man Zweitens denkt, Markus erkrankte.

errötende westfälische Bauernmagd

Daher bin ich eingesprungen. Markus und ich kennen uns durch SlowFood (http://www.slowfood.de) und sind unterdessen befreundet. Es war also eine Ehrensache für mich seinen Part beim Show-Kochen zuübernehmen. Schwierig war es natürlich auch, Gerichte vor Publikum zuzubereiten, die man selber bisher nur gelesen hat. Aber es hat alles wunderbar geklappt, es war ein rundum erfolgreicher Abend und ein guter Test für eine eventuelle cook’n'art Kochshow.

Fotos sind auch gemacht worden (hier). Der Koch mit dem roten Hemd, der schwarzen Schürze und der Baseballkappe, das bin ich. Wer also Interesse an einer Koch-Show hat, einfach Kontakt aufnehmen.

So jetzt aber zum Rezept:

Zutaten:
1 Glas Sauerkirschen
1 Zimtstange
1 Nelke
1 Sternanis
250 g Magerquark 250 g Mascarpone miteinander verrühren.
Schale einer unbehandelten Zitrone
Puderzucker
100g Kuvertüre
100g Pumpernickel
5cl Kirschwasser

Zubereitung:
Sauerkirschen abgießen und abtropfen lassen. Den Kirschsaft mit der Zimtstange, der Nelke und dem Sternanis einkochen lassen bis der Saft fast zu Sirup wird. Kirschen kurz durch den Sirup ziehen eventuell den Sirup vorher leicht mit Speisestärke binden. Dann kalt stellen.

Magerquark und Mascarpone miteinander verrühren. Schale einer unbehandelten Zitrone abreiben und hinzufügen. Darauf achten das man nur das Gelbe abreibt, da das Weiße darunter bitter  schmeckt. Puderzucker nach Geschmack zufügen.

Die Kuvertüre reiben und den Pumpernickel zerbröseln beides mit gut 5cl Kirschwasser parfümieren und gut vermischen. In einem Glas aufschichten (unten die Pumpernickelmischung, dann die Mascarponecreme und oben drauf die Kirschen) oder auch nett auf einem kleinen Teller drapieren.

Das ist unterdessen eine der Lieblingsnachspeisen meiner Familie.

Kategorie 08 Nachspeisen | 0 Kommentare »

Griechisches Zitronenhuhn

von Armin Rohr

In jeder Familie gibt es Rezepte, sozusagen Familien-Klassiker, bei denen sowohl die Herzen der Kinder, als auch die der Erwachsenen höher schlagen.Der Klassiker schlechthin in meiner Kinderzeit waren Hähnchen mit Pommes Frites und Salat. Knochen abnagen hat etwas archaisches, mein Bruder und ich bekamen zuerst mal die Beine und durften ohne Messer und Gabel essen (auch die Pommes!) – vielleicht lag darin der Erfolg dieses an sich einfachen Gerichtes.

Jedes Knöchelchen sauber geschleckt; die Pommes-Schüssel war wie leergefegt. Salat war eher was für die Erwachsenen, aber meines Wissens blieb da auch nie nur ein Blättchen übrig — Mittlerweile bin ich verheiratet und Vater dreier Kinder und wieder ist ein Hühnerrezept der Familien-Klassiker— nicht mehr die rustikale Version wie anno dazumal, sondern eine griechische Variante, die allerdings den Genuss und Spaß nicht im Geringsten schmälert — im Gegenteil (Salat braucht es dazu allerdings keinen).

Armin Rohr - Selbst mit Hühnern

Zutaten &

Zubereitung (für ca. vier Personen):

Ein Hühnchen: (unbedingt bio!— keines dieser gequälten, massengezüchtigen Kreaturen aus der Supermarkt-Kühltruhe), gewaschen und in seine Einzelteile zerlegt. Weitere Teile — Flügel oder Schlegel — nach Bedarf.

Kartoffeln: Auch hier ist die Menge von dem Appetit bzw. der Personenzahl abhängig. Ein, eineinhalb Kilo sollten es aber mindestens sein. Und zwar gewaschen und geschält. Kleine Exemplare dürfen ganz bleiben, große ein bis zweimal durchgeschnitten.

Zwiebeln! Ein Kilo? Geschält und — je nach Größe— halbiert oder geviertelt.

Knoblauch! 20 bis 30 Zehen ist etwa die Zahl, auf die wir uns eingeschossen haben. Ungeschält zwischen Hühnerteilen, Kartoffeln und Zwiebeln auf dem Blech verteilen.

Eine Tunke aus dem Saft von etwa 7 Zitronen, mindestens einem achtel Liter Olivenöl, Salz. Kräuter — immer nur auf eine Sorte beschränkt— besser getrocknet als frisch (wird meistens schwarz), Rosmarin oder Thymian (auch Zitronenthymian).

Alle Teile, ob gemüsig oder fleischig, werden in dieser Tunke gebadet und ertränkt und dann kreuz und quer auf einem großen Blech verteilt. Restliche Tunkeüber dem Ganzen verteilen. Das Blech kommt in den Ofen (nicht vorgeheizt!). Auf etwa 180 Grad einstellen. Wie lange alles im Ofen bleiben muss, weiß ich nicht; je nach Größe der Fleisch-, Zwiebel und Knollenanteile mal mehr oder weniger lang. öfter mal überprüfen, ab und zu die sich bildende Brühe über den garenden Zutaten verteilen.Eineinhalb Stunden?

Wenn Fleisch und Haut am Ende der Hühnerbeine zusammengeschnurrt sind, wird es langsam Zeit. Die Tunke ist mittlerweile (möglicherweise) geliert. Man muss probieren, um für sich die richtige Menge der Zutaten — Fleisch, Kartoffen, Zwiebeln und die Anteile zwischen Öl und Zitronensaft herauszufinden.Vielleicht doch lieber zart und schwimmend oder knusprig und geliert? Das ist aber der einzige Punkt, an dem sich sogar in unserer Familie die Geister scheiden. Egal wie, das Rezept gelingt eigentlich immer.

Ach ja — die Erwachsenen dürfen Retsina dazu trinken! Vorsicht! Bei diesem Essen ist Überfressen vorprogrammiert!

Kategorie 05 Fleischspeisen | 0 Kommentare »

Hühnerbrustfilets auf Petersilienmouse

von Cornelius

Zutaten (für 4 Personen):
600 g Hühnerbrustfilets
Olivenöl
500 g Petersielwurzel
1 Bund Petersilie
1 Charlotte
2 Knoblauchzehen
Weißwein
100ml Sahne
Cayennepfeffer
Rohrzucker
Salz und Pfeffer

Petersilienwurzelmouse

Zubereitung:
In das, in einer Pfanne erhitzte, Olivenöl werden die kleingewürfelte Charlotte, Petersielwurzel und der Knoblauch, der auch gehackt ist, gegeben, mit einer Prise Cayennepfeffer gewürzt und angeschmort. So geht der Petersiel- und Knoblauchgeschmack auf das Öl über. Nach dem Anschmoren alles Gemüse aus dem Fett entfernen und die gepfefferten Hünchenbrustfilets hineinlegen und braten. Wenn diese fertig sind, auf einen Teller legen und bei 75° in den Ofen tun.

Jetzt das Gemüse wieder in die Pfanne geben mit Salz und Pfeffer würzen und mit 2 Teelöffeln Rohrzucker karamellisieren. Danach mit etwas Weißwein ablöschen, aufkochen lassen und unter Zufügen der Sahne pürieren.

Wenn dies geschehen ist, die klein gehackte Petersilie unterheben. Jetzt wird eine Basis der Mouse auf Tellern platziert und 3-5 Brustfilets darüber gelegt, einen Reistzimbal dazu und mit etwas gehackter Petersilie abstreuen.

Dazu passt ein frischer Weiswein.

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Verfluchte Zwiebelpellerei

Zwiebeln

Das kennt fast jeder, es muss schnell gehen und die Zwiebeln müssen noch gepellt werde. Man ist ausserdem auch ganz angespannt, da ja hinterher auch noch das Tränen treibende Schneiden der Zwiebeln kommt. Immer diese Rumfieselei, nur kleine und kleinste Stücke der trockenen Schale lassen sich entfernen.

Die halbe Zwiebel möchte man aber auch nicht verschwenden und gleich die oberste Zwiebelschicht mit entfernen. Es ist wie beim Tapeteabreissen. Genau das ist das Stichwort! Tapeten werden vor dem Abziehen eingeweicht. Also plumps die Zwiebeln in ein Gefäß mit Wasser eine Minute warten und schon geht alles ganz easy.

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Blue Frizzante

von Heike Dehm

ZUTATEN:
Prosecco
10 cl Zitronensaft
1 cl Blue Curacao
2 cl Wodka
1 cl Vermuth

GARNITUR:
Kiwi grün

UTENSILIEN:
Sektkelch und Shaker

Zubereitung:
Eine bestechend blaue Erscheinung bringt Stimmung auf Feiern, ein wunderbarer Aperetiv und auch zum Anstoßen bei festlichen Anlässen.

2 cl Wodka, 1cl Vermuth-Trocken,1 cl Blue Curacao und 1 cl Zitronensaft werden in einem Shaker mit Eis gegeben und kräftig geschüttelt. Anschließend in den Sektkelch abseihen und mit Prosecco auffüllen. Mit einer Kiwischeibe garnieren.

Ein erfrischender Cocktail für schöne Stunden.

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Artischocken mit warmer Zwiebelvinaigrette

von Cornelius

Zutaten (für 4 Personen):
4 Artischocken
8 Zwiebeln oder Charlotten
Olivenöl
1/4 l Rotwein
4 Esslöffel Essig
2 Esslöffel Honig
Salz
schwarzen Pfeffer
Koriander

Artischoke

Zubereitung:
Die Artischocken in einem großen Topf in gesalzenem Wasser solange kochen, bis sich die Blätter leicht vom Boden trennen lassen.

Die Zwiebeln pellen und fein hacken. Jetzt in reichlich Olivenöl anbraten, bis sie leicht gebräunt sind, zwischen durch mit schwarzem Pfeffer würzen. Wenn die leichte Bräune erreicht ist, salzen. Dann den Honig zufügen und diesen leicht karamellisieren lassen. Mit Essig und Rotwein ablöschen und aufkochen lassen. Zum Abschluss den Koriander hacken und nachdem die Vinaigrette vom Feuer genommen wurde, zufügen.

Zum Essen Ciabatta oder ein schönes Baguette reichen. Ein schöner Rotwein rundet das Essen ab und wenn es unbedingt Fleisch sein soll, etwas frisch Gegrilltes versteht sich gut mit der Artischocke.

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Hühnersuppe mit Kokosmilch

von Cornelius

Zutaten (für 4 Personen):
1 rote Paprika
2 Teelöffel
gemahlenen Koriander
dreiviertel Liter Geflügelfond
1 Hühnerbrust (2 Brustfilets)
1 Bund Frühlingszwiebeln
100 Gramm frischen geriebenen Ingwer
1-2 Knoblauchzehen
1 Prise Cayennepfeffer
1 Dose Kokosmilch
3 Esslöffel Erdnussöl
und einige Tropfen Sesamöl
weißen Pfeffer und Salz zum abschmecken.

Hühnersuppe mit Cocosmilch

Zubereitung:
Zunächst die Frühlingszwiebeln putzen und klein schneiden, die oberen grünen Ringe für die spätere Dekoration aufheben. Die Paprika putzen und in feine Würfel schneiden dann den Knoblauch fein hacken. Nun den Ingwer reiben, achten Sie darauf, dass quer zur Faser gearbeitet wird , da sonst unangenehme Fasern entstehen. Nun die Hühnerbrust quer zur Faser in Streifen schneiden.

Das Öl in die Pfanne tun und erhitzen, die Zwiebeln zufügen und glasig werden lassen, dann das Fleisch zugeben, mit Koriander, Cayenne- und weißem Pfeffer würzen. Den Knoblauch und die Paprika dazu geben, wenn beides angegangen ist, den Ingwer zufügen und mit dem Geflügelfond ablöschen. Bei mittlerer Hitze ca. 10-15 Minuten leicht köcheln. Die Kokosmilch zufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. In Schälchen oder Teller füllen mit den grünen Zwiebelringen verzieren und servieren.

Dazu passt ein herzhaftes helles Brot und ein frischer Weißwein. Guten Appetit.

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Willkommen bei Kunst und Genuss!

Nachdem die Idee für cook’n'art geboren war, wurde klar, dass wir viele Künstler kennen, die auch leidenschaftliche Küche sind. Die Idee war es, sie zu bitten sich künstlerisch mit dem auseinander zusetzen, was sie in der Küche fabrizieren. So entstand dann auch die Idee ein Kochbuch, das Kunst und Genuss verbindet, zu schaffen. Zeitgemäß fanden wir den Weg über das WorldWideWeb. Die Rubriken waren schnell definiert:

  1. Appetithappen
  2. Suppen
  3. Vorspeisen
  4. Pasta
  5. Fleischspeisen
  6. Fisch
  7. Vegetarisches
  8. Nachspeisen
  9. Backwaren
  10. Getränke
  • und sonst?

Ein Blog bietet sich für solch ständige Erweiterung an, denn so kann das Projekt immer weiter wachsen. Hier ist nun das Projekt, wir wünschen Ihnen viel Spaß beim stöbern, nachkochen und genießen. Sollten Sie Interesse an einem der gezeigten Bilder, der Lyrik ,der Musik oder den darstellenden Künstlern haben, uns als Sponsor oder Werbepartner unterstützen wollen oder als Künstler auch vertreten sein, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Alles Gute und viel Vergnügen Das Team von art.MixMax.de

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